⯈ Sonntagsgedanken - mein ganz persönlicher Wochenrückblick in Worten & Bildern! Zeit um Gedanken zu ordnen, neuen Ideen Platz zu geben und einen Ort auf dem Blog für Erinnerungen zu schaffen.⯇

  Übersät von Nähten.

Ich hatte gehofft, das hier hält für immer. Wir halten für immer. Ich habe gearbeitet, um das winzige Loch, was uns von Beginn an begleitete, zu flicken. Habe mehr und mehr Material heran geschleppt, als es mit den Jahren immer größer wurde. Habe genäht und genäht, doch nach und nach lockerten sich meine Nähte. Und das Loch kam wieder hervor. Immer größer und größer.

Ich habe versucht es zu nähen, es zu flicken. Und zu reparieren. Und ich weiß – es liegt vielleicht nicht an dir. Und ich weiß – es liegt vielleicht nicht an mir. Vielleicht liegt es noch nicht einmal an uns. Doch vielleicht reicht die Erinnerung einfach nicht mehr aus, um uns zu reparieren. 

Wir sind übersät von Nähten, die wie Narben auf unserer Geschichte liegen. Weil wir Löcher um Löcher geflickt haben. Die ein Teil von uns wurden. Und war okay, denn zu jeder langen Geschichte gehören ein paar Nähte. Doch nun reisen die Fäden. Fetzen um Fetzen, die an unser hinunter hängen. Ich kann uns nicht mehr flicken. Du kannst uns nicht mehr flicken. Wir sind übersät von Nähten.

Hilfsbereitschaft.

Die Bushaltestelle ist leer. Es ist einer dieser Herbsttage, die sich anfühlen wie Sommer. Ich beobachte das Treiben. Die bunten Blätter, der Postbote, welcher emsig Briefe verteilt, die alte Frau, die wie jeden Tag aus ihrem Fenster schaut. Ein kleines Alltagsparadies. Noch 7 Minuten. Stau, verkündet die Leuchtanzeige. Eine Mutter und ihr kleiner Sohn gesellen sich zu mir. Ich schnappe mein Handy, laufe ein wenig den Bürgersteig hinunter und beantworte eine Sprachnachricht.

Ein paar Meter entfernt kommt mir ein kleiner Junge entgegen. Es ist vielleicht fünf oder sechs. Braune Kulleraugen und ein T-Shirt mit Dinos drauf. Er ist voll bepackt. Drei 1,5 Liter Cola-Flaschen und ein Karton Eier. Mühsam versucht er alles auf seinen Armen und in einer zerrissenen Einkaufstüte zu balancieren. Ich bin nicht die Einzige, die ihn beobachtet. Auch die Mutter und ihr Sohn schauen zu. Innerlich spreche ich ihm Mut zu. Noch 5 Minuten. Los Kleiner, du schaffst das! Und er versucht es, oh er versucht es wirklich. Immer und immer wieder. Kämpferherz. Doch er scheitert. Es ist zu schwer. Die Flaschen zu groß. Ich sehe wie er mit den Tränen kämpft.

Mein Blick wandert zu der Mutter. Keine Reaktion. Mir reicht es. Ich schicke die Sprachnachrichten mitten im Satz ab und gehe zu ihm hin. „Kann ich dir vielleicht helfen?“, grinse ich ihn an und komme auf seine Augenhöhe hinunter. Ganz schüchtern, aber mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen nickt er. Ich nehme ihm alles ab, und stapel es neu auf seine kleinen Arme. „So und jetzt noch die Eier obendrauf. Geht das?“ Er grinst. „Na klar!“ „Dann los mit Dir!“ „Danke!“, ruft er mir noch entgegen und stiefelt los. Stolz. Und stark. Noch 3 Minuten. Ich beobachte ihn, er kommt heil zu Hause an. Ich gehe zurück zur Bushalte stelle, blicke die Mutter an, die mich nur abschätzig anguckt. Ich schüttel den Kopf.

Und ich möchte ihr entgegen rufen: Wo ist deine Hilfsbereitschaft? Wieso hilfst du einem Kind nicht, das offensichtlich Hilfe braucht? Da kommt der Kleine noch einmal um die Ecke gerannt und ruft mir laut, grinsend „Danke!“ entgegen. Und auch wenn mich das Erlebnis noch den ganzen Tag beschäftigt, so überwiegt doch das Glücksgefühl, das der kleine Junge in meinen Montag brachte.

Warum ich schreibe, wie ich schreibe.

Ich schreibe Texte, weil ich Worte mag.
Ich schreibe Worte, weil sie meine Gefühle beschreiben können.
Ich schreibe Gefühle auf, weil ich weiß, dass wir alle fühlen.Also teile ich meine Gefühle. Hier an diesem Ort. Sie sind nicht immer gleich zu erkennen. Ich habe sie verpackt in geschmückten Worten, den Text mit einer Schleife versehen – ihn mit einer Geschichte umhüllt. Doch wer das Schleifenband öffnet, kann sehen wie die Fassade zerfällt. Und erkennt den Kern. Ein Gefühl. Gefühle sind beständig. Wer einmal geliebt hat, weiß was Liebe ist. Egal, ob sich das Gefühl zu der Person wieder ändert. Wir wissen was Liebe ist. Wir fühlen und speichern ab. Unbewusst. Der Moment vergeht, doch ein Text, ein Foto, ein Video, ein Geruch reicht um es wieder hervorzurufen. Ich weiß, wir erinnern uns nicht an den selben Moment, aber an das gleiche Gefühl. Also schreibe ich und verpacke das Gefühl.Eines, dass dich animiert, deine Geschichte zu erzählen. Sie erneut zu erleben und durch andere Geschichten, die du gelesen hast, zu reflektieren. Ohne zu belehren, ohne zu beratschlagen, ohne Tipps für jede Lebenslage geben.

Denn ich bin mir so sicher – Gefühle verbinden uns. Weil wir alle fühlen. Sie lassen uns miteinander kommunizieren, auch wenn wir uns noch nie gesprochen haben. Sie lassen uns empathisch sein, ohne alles zu hinterfragen. Sie lassen uns wachsen, ohne das wir darum bitten müssen. Sie sind der Kern unseres Seins.

Also verpacke ich weiter meine Gefühle in Worte und offenbare sie.
Teile sie mit mir fremden Menschen.
Damit sie uns verbinden.
Damit unsere Herzen ein wenig leichter werden
und wir zusammen fühlen, ohne uns zu rechtfertigen.
Deshalb,
ja deshalb,
schreibe ich, wie ich schreibe.

Herzen auf meiner digitalen Landkarte.

Sechs Tage zurück. Ich sitze am Schreibtisch. Ein paar letzte Änderungen am letzten Beitrag. Das Postfach blinkt. Eine neue E-Mail. Letzte Woche schrieb mir Linni. Nicht einfach so, sondern weil sie fragen wollte, ob sie mich in ihrem Beitrag erwähnen darf. Aufgeregt tippte ich sofort grinsend eine Antwort. Denn ich freute mich. Über ihre Worte, doch noch mehr über die Sache an sich. Über das Geben. Über das Teilen. Über das Gemeinschaftsgefühl.

Und doch – ich fühlte mich ertappt. Nur ein wenig. Denn ihre Worte erinnerten mich an etwas. An meine eigenen Beiträge. An das was Bloggen für mich bedeutet. Gemeinschaft. Wertschätzung. Verständnis. Respekt. Noch vor ein paar Monaten, teilte ich jeden Sonntag meine liebsten Beiträge. Bilder, die mein Herz springen ließen. Texte, die mich bedrückten. Menschen, die mich verzauberten. Und dann hörte ich damit auf. Eine Pause, ein paar Monate. ich vergaß es. Doch diese kleine E-Mail erinnerte mich daran. Erinnerte mich daran, wie sehr ich diese kreative, freie, digitale Welt, in der wir uns alle so selbstverständlich bewegen, liebe. In der jeder etwas erschaffen kann. Oder jeder einfach nur mitlesen kann. Doch bei diesem ewigen Geflecht aus digitalen Zuhausen, kennt niemand alle Hausnummern. Wir haben keine Zeit, Seiten um Seiten zu durchblättern, um einen Ort zu finden, nach dem wir nicht mal suchen. Also beginne ich nun wieder die Landkarte jede Woche mit Herzen zu versehen.Und zeige dir Orte im digitalen Web, die einen Besuch verdient haben:

Jojo. Sie schreibt. Und verzaubert mich. Mit ihren Worte. Immer und immer wieder. Diese Woche spricht sie – mit Kathi. In ihrem allerersten Podcast. Über etwas das mich bewegt hat. Was einen Besuch wert ist!

Momentaufnahme

Seit sechs Tagen braucht mein Körper Ruhe. Schlaf. Vitamin C. Kurzfassung: Grippe. Ich bin gelaufen und gelaufen, grinsend, um ihr zu entkommen. Ich gewann. Monat für Monat, bis ein Jahr vergangen war und sie mich doch erwischte. Also ruhe ich. Fällt es mir noch so schwer. Ruhe liegt nicht in meiner Natur. Ich brauche etwas zu tun, nur etwas winzig kleines. Also tippe ich heute. Um meinen Kopf ein wenig Abwechslung zu bieten und Gedanken zu ordnen. Mein Fazit über eine Woche zu ziehen, die ganz anders werden sollte.

Ich möchte rufen: Ich bin achtsam, für die kleinen Momente im Leben. Ich bin dankbar, für das kleinste Glück. Ich bin empathisch, für die Menschen in meiner Umgebung. 

Die Wahrheit ist – ich versuche es. Jeden einzelnen Tag. Und doch lernte ich diese Woche, wie viel ich wertschätze und doch als Selbstverständlich hinnehme. Die Schlucke, die ich jeden Morgen ohne Schmerzen aus meiner Teetasse nehmen kann. Meine Hände, die ohne Gedanken, die Spülmaschine einräumen. Meine Worte, die ich munter brabbelnd in mein Handy quatsche. Die Nächte, die ich ohne Unterbrechung schlafen kann. Die Aufgaben, die meinen Alltag herausfordernd gestalten. Die Energie, mit der ich mich über unwichtige Kleinigkeiten aufregen. Die Stunden, die ich einen Tag zuvor noch gedankenverloren über Felder rennen konnte.

Also ja, diese Woche war anders als erhofft. Schmerzhaft. Langweilig. Ernüchternd. Doch vor allem eines: lehrreich.

 

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Und Du?
Was hat dich diese Woche beschäftigt?
Worüber hast du nachgedacht?
Ich freue mich auf Deine Gedanken in den Kommentaren!

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46 comments

Antworten

Mal wieder wunderschöne Texte, dass du nun auch wieder ab und an Blogger verlinken möchtest finde ich toll, denn so macht das Bloggen auch mehr Spaß. Das Ganze sollte einfach eine Gemeinschaft, ein Miteinander sein, bei dem man sich hilft und untersützt :). Da kommen wir gleich zu deinem Text Hilftsbereitschaft, denn ich finde es auch schade, dass viele heutzutage lieber wegschauen als zu helfen. Das ist traurig und schade. ABer umso schöner das du dem kleinen Kind geholfen hast ;). Und solche Dinge machen einem am Ende auch selbst glücklich, wenn man sieht das man anderen ein Strahlen geschenkt hat .

Dankeschön, ja das hatte ich. Habe in kleiner Runde gefeiert, was wesentlich entspannender war, aber verdammt lustig und schön.

Für diese Lektion braucht man einfach eine gewisse Zeit, denn gerade in der Jugend glaube man ja, dass jede Freundschaft für immer ist. Und während man jeden Tag in der Schule aufeinandersitzt trifft das ja auch gut zu, weil man sich da ständig sieht und sich dann doch wieder verträgt, aber während meiner Ausbildung habe ich dann gemerkt wer meine echten Freunde sind und das halt nicht alle Freundschaften auch bestehen bleiben. Mit vielen habe ich dann einfach den Kontakt verloren, man hat sich auseinandergelebt oder stark verändert und mit sehr wenigen gabs auch mal Streit.

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Dankeschön für deine lieben Worte, das freut mich echt zu hören <3. Wobei ich ja finde, dass Fitzek jetzt nicht soo gruselig ist, eher spannend. Sind halt Page-Turner. Kann aber auch verstehen, wenn das eher nichts für einen ist. Ich kann zum Beispiel dafür gar nichts mit Liebesromanen anfangen.

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Für mich ist Fitzek absolut super gruselig 😀 Obwohl du natürlich recht hast, es ist sehr spannend – aber seine Texte gehen so auf die Psyche und das ist für mich dann gruselig und ein wenig angsteinflößend 😀

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Liebe Nicole,
danke, dass du dir immer die Zeit nimmst, so lange Kommentare zu schreiben! Da macht das Lesen der Kommentare besonders viel Freude 🙂
Du hast es nämlich so schön geschrieben – das hier ist ein Miteinander. Ein Blog ist nichts ohne seine Leser. Und jeder Blogger ist Leser eines anderen Blogges. WEnn ich könnte würde ich auch jeden wunderbaren Leser weiterempfehlen – aber das geht ja kaum. Es ist trotzdem schön, durch Kommentare die Gemeinschaft zu spüren 🙂
Das Freundschaften nicht ewig halten, habe ich tatsächlich am Ende meiner Ausbildung geelernt. Als eine lange Freundschaft einfach so endete. Im Nachhinein ist das okay, dann man findet ja neue Herzensmenschen 🙂 Um so wichtiger ist es aber wirklich zu merken, wer echte Freunde sind ,damit wir diese Freundschaften schützen und pflegen können 🙂
Ich wünsche dir einen tollen freien Tag morgen!

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Hey,
mich haben deine Zeilen erneut sehr berührt. Vor allem die Geschichte mit dem voll bepackten Jungen. Schön, dass du geholfen hast!
Liebe Grüße!

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Hallo liebe Shadownlight!
Und wie so oft, danke für die lieben Worte. Die Geschichte mit dem kleinen Jungen ist mir einfach so im Kopf geblieben. Ich sehe das auch so oft beim Pendeln mit der Bahn. So oft laufen Personen an Menschen vorbei, die ganz offensichtlich Hilfe brauchen. Etliche. Und ich bin die EInzige, die anhält und fragt, ob sie helfen kann. Ich kann das einfach nicht verstehen. Das kostet doch niemanden etwas, sondern bringt nur ganz viel…
LIebe Grüße an Dich zurück!

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Ich mag deinen Blog so so gern! Du schriebst ganz fabelahaft und total liebevoll, danke dafür! auserdem sind deine Bilder ein Traum.

Ganz Viel Liebe
Katrin
http://www.octobreinparis.de

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So liebe Worte – ich danke dir Katrin! Ich finde übrigens deinen Blognamen absolut fabelhaft! Hab einen schönen Sonntag 🙂

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Das sind wieder tolle texte – soo schön geschrieben <3
Liebe Grüße
Sarah

Antworten

Hach Sarah – einfach danke! 🙂 Hab einen tollen Sonntag!

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Hallo liebe Saskia,
Hat mal wieder total Spass gemacht dich zu lesen, deine Bildsprache ist soo so toll! Schreib ein Buch, du bist so talentiert! Besonders der Moment mit dem Jungen fand ich klasse, und die Sprachnotizen an sich sprechen auch irgendwie von einer neuen Era, die grade so beginnt. So fuehlt es sich auf jeden Fall fuer mich an. Klar gab’s die ja schon laenger, und vielleicht war es ein Anstoss von einem Digital Strategist auf der Buchmesse, aber irgendwie fuehlt ich mich motiviert zu mehr Digital Innovation. Ich hoffe, dass du die Grippe soweit auskuriert hast, mein persoenliches Geheimrezept sind immer Mandarin zuhause zu haben und abends Ginger mit Zitrone zu trinken. Ist bei mir zu einem (Vorsorge-)Ritual geworden.
GLG aus London,
Finja ~ http://www.effcaa.com

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Hallo meine liebe Finja,
wie schön von dir zu lesen!
Sprachnachrichten sind wohl wirklich eine kleine neue Ära. Und irgendwie bin ich zwiegespalten. Denn einerseits liebe ich es – mehr aus meinem Leben erzählen zu können, von meinen Freundinnen Geschichten zu hören, ihre Emotionen in Worten oder ihrem Lachen zu erkennen und nicht anhand von Smileys. Anderseits glaube ich, dass meine Generation dadurch dazu neigt, sich weniger im ‚echten‘ Leben zu treffen. Aber so oder so – spannend ist es!
Ich sag nur: Hallo Tag 6 der Grippe… Trotz aller Hausmittel, braucht mein Körper anscheinend diesmal seeeehr viel Zeit. Besonders unterhaltsam (jedenfalls für andere) ist gerade meine STimme 😀 Nunja, das Gute ist – es geht vorbei 🙂
Und wer weiß vielleicht schreibe ich irgendwann ja mal ein Buch – man soll ja niemals nie sagen! 😀
Ich schicke dir liebe Grüße nach London, ich hoffe ihr habt einen tollen Herbsttag! :)http://demwindentgegen.de/wp-admin/edit-comments.php?comment_status=moderated#comments-form

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Hallo meine liebe Finja,
wie schön von dir zu lesen!
Sprachnachrichten sind wohl wirklich eine kleine neue Ära. Und irgendwie bin ich zwiegespalten. Denn einerseits liebe ich es – mehr aus meinem Leben erzählen zu können, von meinen Freundinnen Geschichten zu hören, ihre Emotionen in Worten oder ihrem Lachen zu erkennen und nicht anhand von Smileys. Anderseits glaube ich, dass meine Generation dadurch dazu neigt, sich weniger im ‚echten‘ Leben zu treffen. Aber so oder so – spannend ist es!
Ich sag nur: Hallo Tag 6 der Grippe… Trotz aller Hausmittel, braucht mein Körper anscheinend diesmal seeeehr viel Zeit. Besonders unterhaltsam (jedenfalls für andere) ist gerade meine STimme 😀 Nunja, das Gute ist – es geht vorbei 🙂
Und wer weiß vielleicht schreibe ich irgendwann ja mal ein Buch – man soll ja niemals nie sagen! 😀
Ich schicke dir liebe Grüße nach London, ich hoffe ihr habt einen tollen Herbsttag! 🙂

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