⯈2017. 365 Tagen. Ein Jahr Dem Wind entgegen. Ein Jahr Bloggen, Schreiben, Fotografieren. Ein Jahr Herzensprojekt. Zeit zurückzuschauen. Viele kleine Abenteuer, große Entscheidungen, winzige Glücksmomente, Rückschläge, Mutmacher, gute Freunde, Zweifeln, Wachsen - all das und noch viel mehr war mein Jahr. Ich nehme Euch mit auf eine kleine Reise durch die letzten Monate. Mein Jahresrückblick in Worten und Bildern. Von Glücksmomenten, Momenten, die bleiben und Dingen, die ich dieses Jahr gelernt habe.

  Januar.

Du startest ruhig. Mit ein wenig Schnee. Der mich laufen lässt. Voran gehen. Und du bist stürmisch. Du wirbelst alles ein wenig durcheinander. Und veränderst. Mich und mein Tun. Denn ein Abenteuer beginnt. Das hier. Mein Herzensprojekt, dass mir seit so vielen Monaten im Kopf umher schwirrt. Also tue ich es. Ich drücke auf veröffentlichen. Am 01.01.2017. Und starte im neuen Jahr etwas ganz Neues. Und es fühlt sich auch heute noch an wie ein Klischee. Doch ich weiß, manchmal brauch ich den Einfluss. Den Wechsel einer Zahl. Weil dieser reicht um die Barrieren einzureisen. Das ewige vielleicht in ein ja! zu ändern. Um einfach zu machen. Also begann ich zu schreiben. Wort für Wort, Satz für Satz. Und füllte diesen Ort mit Leben und Liebe. Ich lernte, dass man manchmal einfach springen muss. Etwas wagen, den Kopf für einen Moment pausieren, das Herz entscheiden lassen, dem Bauch vertrauen. Machen, anstatt träumen!

 Februar.

Ich suchte eine Auszeit. Und fand sie. Am Meer. Am stürmisch, grauen, facettenreichen Meer. Und ich stand da und hörte die Ruhe. Ich atmete durch. Blickte voller Zuversicht in die Zukunft. Und sah die Veränderung sich am Horizont ankündigen. Allgegenwärtig. Doch für drei Tage stand die Zeit still. Mein Jahresurlaub. Kurz aber voller Herz. Und ich lief am Strand. Schwamm Bahn und Bahn und blickte auf das tobende Meer, während ich bei 60 Grad schwitzte. Ich lief durch eine fremde Stadt und kaufte ein Notizbuch. Versuchte wieder einmal etwas Neues. Begann die ersten Handletteringversuche und fand zu meinem Erstaunen ein Kalendersystem, dass für mich funktioniert. 70 Seiten sind heute beschrieben. Gefüllt mit Terminen und Erinnerungen. Analog festgehalten. Zum immer wieder erleben. Ich lernte nie aufzuhören etwas Neues zu versuchen. Auch wenn etliche Versuche scheitern, irgendwo wartet der Erfolg auf uns.

Es folgte der Aufbruch. Ich rannte. Meinen ersten Wettkampf. Doch vor allem mit aller Energie meinem erklärten Jahresziel entgegen. Bachelorabschluss. Eine letzte Klausurenphase noch. Heute habe ich vergessen, was ich damals lernte. Doch ich erinnere mich an die Schneeflocken, die fielen, als ich aus dem Fenster schaute. Erinnere mich an ewige Sprachnachrichten mit den Unimädchen, um unzählige Fragen zu beantworten. Ich erinnere mich an Kartoffelspalten in der Mensa und das Lachen im Zug. An Menschen, die in drei Jahren zu den liebsten Freunden wurden. An Momente, die bleiben.

 März.


Ich schrieb. Wie immer schon. Doch ein Text verankerte sich in mir. Nie kamen Worte mehr aus meinem Inneren. Nie waren sie ehrlicher, nie verletzlicher. Nie waren sie mehr ich. Ich schrieb Gedanken auf, die Jahre zurück liegen. Und doch immer noch in mir verweilen. Über Erfahrungen, die mein Herz teilten. In pures Glück und unendlich Schmerz. Ich schrieb über Liebe. Und den Kummer. Die Sucht nach dem Spiel und dem Gefühl was bleibt. Über Jahre hinweg, obwohl es längst unbedeutsam ist, ich mein Glück gefunden haben. Im März wurde mir bewusst, dass ich Gefühle speichere, wie andere Erlebnisse. Ich kann sie abrufen. Jeder Zeit. Und bin zurück. Fühle den Schmerz, das Glück, die Freude. Ich lernte, dass mein Ich von diesen gespeicherten Gefühlen bestimmt ist. Dass sie mich begleiten und mich stärken.
Und der Frühling kam leise an mich heran geschlichen. Ich lief mit Herzensmenschen bei grandiosen Sonnenuntergängen Kilometer um Kilometer. Ich pflanzte Blumen. Und fand die fast vergessene Übergangsjacke wieder. Ich liebte rosa. Immer und immer mehr. Ich hörte endlich wieder Vögel zwitschern und sah die ersten grüne Halme. Ich war glücklich.

April.


Der April war schmerzhaft. Und anders als erwartet. Also lernte ich, dass ich nicht alles planen kann. Und ich vertrauen muss. Mir, meinem Körper und den Menschen um mich herum. Und dass Narben verheilen, Schmerzen vergehen, auch wenn die Diagnose nicht wie erhofft ist. Und dass es immer eine zweite Möglichkeit gibt. Und dass ich meinen Körper pflegen und achtsam behandeln muss. Ihn, der das Wunder unseres Lebens ist. Und vielleicht lernte ich auch, dass selbstgemachte Schokotorte jeden dunklen Moment zum Leuchten bringt!

Mai.

Ich sah die Sonne untergehen. Und fand den Mond. Eingetaucht in rosa Licht. Umrandet von schwarzen Blättern. Staunend stand ich minutenlang am Fenster. Bis das Licht verging. In keinem Jahr zuvor habe ich so viele Sonnenuntergänge so bewusst erlebt. Jeden Abend laufe ich ans Fenster und staune. Über die Magie, die jeden Abend anders ist. Über Glück was nicht greifbar und doch so spürbar ist.
Ich will mehr schreiben. Mehr Geschichten erzählen. Mehr Momente teilen. Und stehe mir dabei gerne selbst im Weg. Bin zu perfektionistisch. Zu ambitioniert. Ich lernte, dass mein Tag nur 24 Stunden hat und ich nicht alles auf einmal machen kann. Ich setze Prioritäten, auch wenn mein Kreativherz ein wenig leidet. Und schaffe mir Raum für ein neues Projekt. #einmomentmitmir. Woche für Woche erzähle ich kurze Geschichten. Ich grinse, denn mich kurzzuhalten ist nicht gerade meine Stärke. Nicht wenn ich erzähle oder schreibe. Dann mag ich Details. Winzige Details, die vielleicht ein wenig unerheblich sind. Aber mich spielen lassen. Mir helfen meine Geschichten zu verpacken. Ihnen eine Haut zu verpassen, um ihr Inneres zu schützen. So dass man manchmal vielleicht ein wenig nach ihrem Kern suchen muss. Und jeder etwas anderes findet.

Juni.

Gegensätzlich. Mein Sommerbeginn. Drinnen und Draußen. Immer zu. Ich saß unzählige Stunden am Schreibtisch. Denn – Abschlussjahr. Also schrieb ich eine Bachelorarbeit. Drinnen. Am Schreibtisch. Bewaffnet mit Büchern, zwei Bildschirmen und einer neuen Spotify-Playlist. Stunden um Standen laß ich Literatur, googelte ich und durchsuchte Datenbanken. Um Satz für Satz die leeren Blätter zu füllen.
Auszeiten. Immer zu draußen. Luft holen. Beim Laufen. Spazierengehen. Natur entdecken. An neue Orte fahren. Ich lernte, dass jeder neuer Ort die Chance hat, sich für Ewigkeiten in uns zu fixieren. Er muss nicht schön, groß, oder weit weg sein. Er kann in mitten eines Industriegebiets liegen. Oder eine Autofahrt entfernt. Auf dem Balkon oder nur eine Straße weiter. Wichtig ist nur, was wir dort erleben. Fühlen. Erzählen. Mit wem wir da sind. So viele Orte habe ich im Juni gespeichert und konserviert.

Juli.

Sommer. Regen. Grau. Zu wenig Tage Leichtigkeit. Doch genug Sonnenschein um sie festzuhalten. Die Tage im Garten, an denen wir Croquet spielten. Und ich wieder einmal verlor. Pommes im Freibad. Schwimmen und Plantschen. Das Laufen in kurzer Hose. Spaziergänge im Sommerregen. Die Pläne, die nach Zukunft rochen. Abende auf dem Balkon, an dem ich Wasserfarben für mich entdeckte. Flecken, die undefinierbar waren. Und Sonnenuntergänge. Immer wieder Sonnenuntergänge.
Und wieder: Stunden am Schreibtisch. Seiten um Seiten füllen. Und in der restlichen Zeit lernen. Ungeschminkt – pur – ganz ich. Die allerletzte Klausur. Der letzte Unibesuch. Die letzte Bahnfahrt. Und das das erste Mal Angst haben, eine Klausur nicht zu bestehen. Gefolgt von Erleichterung, als die Sorgen sich in Luft auflösen. Ich habe gelernt, das Zweifel okay sind. Dass sie mich wachsam machen. Und ich sie doch immer überwinden kann.

August.

Monat der Erlebnisse. Am Ende des Jahres sitze ich am Schreibtisch und überlege, was ich eigentlich das Jahr über gemacht habe. Es dominieren die großen Projekte. Abschlussarbeiten, Jobsuche, Herzensmenschen. Doch dann scrolle ich durch Fotos. Entdecke Erlebnis um Erlebnis. Klein, manchmal winzig klein, aber immer eines: wunderbar! Oh August, du warst ein großes Abenteuer!
Ich hatte fast das Schaukeln mit Blick auf den See vergessen. Meinen Geburtstag, der mich näher an die 30 als an die 20 brachte. Das Eis, dass nur nach Gurke schmeckte. Das hüpfende Herz beim letzten Satz. Die Abgabe, als die ersten Blätter sich verfärbten. Der Tag auf Sylt. Die Sushi-Dates. Das Zweifeln. Den Tag mit Oma. Die Gespräche, die mitten ins Herz getroffen haben. Die sich jährlich wiederholende Tradition. Der Musicalabend. Die Wut. Das Wandern in der Heide. Das Rapkonzert auf dem ich lernte wie Gras riecht. Die große Liebe. Der schönste Wettkampf des Jahres. Der Tag als Freunde. Die gelaufenen Kilometer. Doch eines hatte ich nicht vergessen: Dass ich schon längst gelernt hatte, dass der kleinste Moment das größte Glück bedeuten kann!

September.


Herbstbeginn. Veränderung. Auf einmal wurde das Licht golden. Und der Wandel begann. Und ich fühlte mich nicht bereit. Noch nicht. Ich wollte noch ein wenig Student sein. Nur noch ein kleines bisschen. Festhalten an dem Moment. Doch die Zeit läuft weiter. Also kam das letzte Gespräch und dann war ich es nicht mehr – Student. Wieder einmal ein Lebensabschnitt beendet. Stolz und Unsicherheit. Vereint. Und jetzt? Mein Herz – schwer. Weil der gemeinsame Alltag endete. Weil ich Freundinnen voller Glauben und Kraft auf neue Wege schickte. Weil ein jeder von uns nun in eine andere Richtung laufen musste. Also ließ ich los. Und stürzte mich in die Veränderung. Ich holte alte Dinge zurück und entdeckte all das Neue. Ich probierte, testete und wunderte mich. Und begann wieder von vorne. Ich lernte, dass ich vor Veränderungen kurz anhalten muss. Durchatmen. Um das Alte gehen zu lassen und mich auf das Neue zu freuen. Um das Kribbeln im ganzen Körper zu spüren und so die Vorfreude mein Lächeln wachsen lässt.

Oktober.

Kurz blieb mein Herz stehen. Ich sah nur ein Wort – Krankenhaus. Stillstand. Erinnerung an diese eine Nacht vor zwei Jahren. Tage danach umgibt mich nur ein Gefühl: Dankbarkeit. Für die Liebe, die Gesundheit und das Leben. Ich schätze all diese Dinge jeden Tag. Noch so winzige Momente ohne Schmerzen, Leid und Kummer. Immer und immer wieder. Und doch habe ich im Oktober noch einmal gelernt, dankbar zu sein. So dankbar – für jede gute Sekunde, die ich erleben kann.
Und ich öffne mein Herz. Und erzähle meinen liebsten Freundinnen, von diesem Projekt, welches ich monatelang verschwiegen hab, ohne zu wissen warum. Selbst jetzt, als ich die Worte tippe, schüttel ich noch beschämend den Kopf, so merkwürdig finde ich mein Verhalten im Nachhinein. Und wieder war ich dankbar. Für Freundinnen, die mir keinen Vorwurf machten, sondern mir Worte voller Liebe und Wärme schickten. Mitten im Herbst kam der Spätsommer noch einmal zurück. Für einen Tag. Also zogen wir los um diesen Sonnenuntergang einzufangen. Und machten Bilder um Bilder. Konservierten den Moment. Fingen etwas ein, dass mir vorher nicht gelang auszudrücken. Mein Inneres. Das ruhig war. Voller Kraft, obwohl draußen alles an mir zerrte. Obwohl der Sturm tobte. All die letzten Monate. Und mich doch jeden Tag spüren ließ: Wir sind stärker, als all der Sturm um uns herum. Das Liebe immer größer ist.

 November.


Stolz umgibt mich im November. Ich habe geschrieben, verschickt und gewartet. Im Nachhinein gar nicht so oft, aber dafür jedes mal mit ganzem Herz. Und so wartete ich auch im November. Von einem Termin zum nächsten. Bis an einem Freitagmorgen das Handy klingelt und ich weiß – mitte Januar beginnt die Zukunft. Das nächste Kapitel. Ein neuer Lebensabschnitt. Freude und Nervosität wechseln sich seitdem ab. Komplett neu zu starten ist schwierig, aufwühlend und herausfordernd. Und unendlich spannend und voller neuer Chancen. Ich habe gelernt, dass es gut ist wählerisch zu sein. Auch wenn Andere dich zweifelnd anblicken. Glauben, dass dir Chancen entgehen. Doch ich weiß, wir werden so Menschen, Orte und Gelegenheiten finden, die zu uns passen. Für die ich immer wieder warten würde. Der Winter hat begonnen und mir bleiben noch ein paar Wochen bis das Abenteuer beginnt. Solange kann ich mich selbst noch ein wenig verrückt machen und das Gefühl des Neuanfangs genießen.

Dezember.

Jahresende. Fast ungläubig schreibe ich in meinen Kalender die ersten Termine für 2018. Wann ist das Jahr nur vergangen? Und doch ist der Dezember so unendlich wichtig. Denn ich bin stolz. Wieder so unendlich stolz. Auf all die Projekte, die in diesem Monat endlich ihr Ende finden. Auf all das, was wir geleistet, überwunden und geschafft haben. Und das erste Mal seit Monaten heißt es durchatmen.

Ich laufe, mit blinkender Weihnachtsmütze. Freue mich kichernd über bunte Kostüme. Ich staune über die talentierten Musicaldarsteller. Ich lerne, dass wir toben, wüten und weinen müssen, um das Glück mit ganzem Herzen zu erleben. Lache über Whatsappanzeigebilder. Ich finde meine einzige Weihnachtsdeko wieder. Und backe. Lese E-Mails, die mich so glücklich machen. Ich treffe fast vergessene Menschen wieder. Sehe die Familie und Freunde. Baue ein Lebkuchenhaus. Und fahre mal wieder Auto. Ich buche Urlaub. Feier Weihnachten mit Herzenmenschen und Silvester mit Fremden. Und als die Uhr 0 schlägt und das neue Jahr beginnt, blicke ich hoffnungsvoll und voller Träume und Ideen in das neue Jahr!

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Und Du?
Wie war dein 2017 im Rückblick?
Was hast du in den Monaten gelernt?
Ich freue mich auf Deine Gedanken in den Kommentare

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16 comments

Reply

Liebe Saskia,
ein wirklich wunderschöner Rückblick! Ich finde es toll, wie du ihn aufgebaut hast und dein Jahr klang wirklich spannend. Ich wünsche dir alles Gute für 2018. 🙂
Viele Grüße,
Laura

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Ich wünsche dir auch ein wunderbares neues Jahr liebe Laura 🙂

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Wow ein wirklich toller und gelungener Rückblick. Mal wieder kann ich nur sagen: Ich liebe deinen ehrlichen Schreibstil. Finde es auch schön das du uns so noch mal an jedem Monat hast teilhaben lassen und das hört sich ja nach einem turbulenten, aber überweigend schönem Jahr an. Für 2018 wünsche ich dir ebenfalls alles gute und ein erfolgreiches Jahr <3.
Die Bachelorarbeit steht bei mir übrigens jetzt an und die macht mir auch eine Menge Angst. DA ich danach noch gerne meinen Master machen möchte, muss ich da auch ne gute Leistung abliefern, damit ich den Schnitt dafür auch weiter beibehalten ,somit ist d Druck dann doch spürbar.

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Das hast du so schön geschrieben liebe Nicole! 🙂 Ich drücke dir alle Daumen für deine Bachelorarbeit und bin mir ganz sicher, dass du sie hervorragend meistern wirst!

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Hallo meine Liebe!

Du hast diesen Beitrag total schön aufgebaut. Er hat sich sehr schön lesen gelassen. 🙂
Dein Jahr klingt sehr durchwachsen. Aber du hast anscheindend auch sehr wichtige Erfahrungen gemacht.
Diese Erfahrung, die du im Januar gemacht hast, dass man manchmal einfach springen muss, etwas wagen sollte, etwas wagen muss, habe ich im Januar auch gemacht.
Genauso wie ich gemerkt habe, dass ich auch diese kleine Pause brauche, wenn etwas Altes endet und etwas Neues beginnt. Ich muss dann alles noch einmal revue passieren lassen. Noch einmal darüber nachdenken, was alles gewesen ist und was alles Neues kommen wird.

Liebe Grüße
Anna 🙂
https://wwwannablogde.blogspot.de/

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Hallo meine liebe Anna!

Eigentlich war mein Jahr rückblickend ein schönes Jahr, aber es gab eben doch auch einige Dinge, die mich wirklich gefordert und viel ab verlangt haben. Aber das gehört wohl auch zu einem Jahr dazu – wenn immer alles einfach wäre, wo bliebe dann die Entwicklung? 🙂

Und deine Erkenntnis ist auch soo wichtig 🙂 Zu erkennen, dass Pausen wichtig sind. Gerade wenn man mitten im Wandel schickt. Und das ist wohl wirklich das Gute am Ende – danach kommt immer etwas Neues, was vielleicht noch viel schöner wird als das Alte 🙂 Danke fürs Teilen deiner Gedanken – ich schicke dir liebe Grüße!

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Danke für die schönen und nachdenklichen Zeilen zu deinem Jahr.
Hab einen guten Start in das neue Jahr!
Liebe Grüße!

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Das wünsche ich Dir auch! Auf dass das Jahr viele tolle Momente für dich bereit hält 🙂 Liebe Grüße an Dich zurück!

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Was für ein wunderschöner Jahresrückblick. Der Aufbau ist mal was ganz anderes und mir gefällt besonders gut, dass du für jeden Monat einmal aufgeschrieben hast, was du gelernt hast. So hast du für dich selbst auch noch einmal reflektieren können, was du im vergangenen Jahr alles für dich selbst lernen konntest.
Ich bin gespannt, was ich in diesem Jahr alles von dir erfahren werde und ich freue mich schon auf die kommenden Beiträge in diesem Jahr.

Liebe Grüße
Kathleen
http://www.kathleensdream.de

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LIebe Kathleen,
wie schön von dir zu lesen! 🙂 Es war tatsächlich auch für mich nochmal eine spannende Reise, um einfach noch einmal zu sehen, wie sehr mich das Jahr weiter gebracht hat 🙂 Ich freue mich natürlich riesig, wenn du hier auch in diesem Jahr wieder vorbei schaust! Liebste Grüße an Dich!

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